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Häufig gestellte fragen

Wem gehört der Friedhof?

Der Friedhof der Nicht-Katholiken ist privat. Seine Verwaltung liegt in der Verantwortung einer Vereinigung von 15 Botschaften derjenigen Länder, aus denen die hier Begrabenen stammen. Es handelt sich um die Botschaften folgender Länder: Australien – Dänemark – Deutschland – Finnland – Griechenland – Irland - Kanada – Niederlande – Norwegen –Russland– Schweden – Schweiz – Südafrika – Vereinigtes Königreich – Vereinigte Staaten von Amerika.

Wie wird der Friedhof finanziert?

Der Friedhof finanziert sich ausschließlich ueber Grabgebühren und die jährlich anfallenden Unterhaltskosten, die die Inhaber der Graeber zahlen. Er ist darüber hinaus auf private und öffentliche Spenden und Fördermittel angewiesen, um die notwendigen Instandhaltungsarbeiten zu bezahlen.

Wie kann ich den Friedhof unterstützen?

Wir bitten jeden Besucher, einen Beitrag von mindestens € 3.00 zu entrichten. Sie können auch Mitglied der “Freunde des Friedhofs“ werden. Faltblätter mit Informationen über die Mitgliedschaft sind im Besucherzentrum erhältlich.

Ich suche ein bestimmtes Grab – gibt es ein vollständiges Verzeichnis?

Sie können die Datenbank am Computer im Besucherzentrum konsultieren (bitten Sie das Personal, Ihnen zu helfen) oder auch diejenige, die Sie auf der Internetseite des Friedhofs finden. Der im Besucherzentrum zum Kauf ausliegende Fuehrer enthaelt einen Plan aller Graeber mit Informationen ueber zahlreiche berühmte Persönlichkeiten. Insgesamt sind auf dem Friedhof mehr als 5000 Personen bestattet.

Kann man auch heute noch auf dem Friedhof beigesetzt werden?

Ja, der Friedhof ist weiterhin aktiv. Beisetzungen sind sowohl in bereits bestehenden Familien-gräbern als auch in neuen Urnengrabstätten gestattet. Für Einzelheiten wenden Sie sich bitte an die Friedhofsdirektion.

Wer kann auf dem Friedhof bestattet werden?

Nichtkatholische Ausländer haben das Recht, auf dem Friedhof bestattet zu werden. Sie müssen eine Aufenthaltsgenehmigung fuer Italien haben.

Warum befinden sich so viele italienische Namen auf den Gräbern des Friedhofs?

Italiener und Katholiken dürfen auf dem Friedhof beigesetzt werden, wenn es sich um Ehepartner oder Kinder einer bereits auf dem Friedhof bestatteten Person handelt.

Wann fand das erste Begräbnis auf dem Friedhof statt?

Das erste, registrierte Begraebnis fand 1716 statt. Das früheste, noch bestehende Grab ist das von George Langton, der 1738 in Rom starb. Im aeltesten Teil des Friedhofs (Parte Antica) koennen Sie weitere Gräber besuchen, die bis ins späte 18. Jahrhundert zurueckgehen.

Darf man auf dem Friedhof filmen oder fotografieren?

Ja, aber nur für private Zwecke. Photos duerfen nicht veroeffentlich werden, auch nicht in sozialen Netzwerken. Für gewerbliche Filme, Publikationen usw. ist zuvor die Erlaubnis der Friedhofsverwaltung einzuholen, die auch die zu zahlenden Gebühren festsetzt.

Kann man vom Friedhof aus in die Pyramide gelangen?

Nein, der Eingang befindet sich am Piazzale Ostiense. Die Pyramide ist gelegentlich, nach Voranmeldung, für Führungen geöffnet. Wenden Sie sich an „Coopcultura“ Tel. 06 39967700.

Wer kümmert sich um die Katzen bei der Pyramide? Kann ich ihnen helfen?

Die Katzen haben ihre eigene Internetseite auf Englisch, Italienisch und Deutsch: (www.igattidellapiramide.it). Sie können sie als freiwilliger Mitarbeiter und/oder mit einer Spende unterstützen. Eine Katzenkolonie existierte hier schon seit mindestens1850.

Wo ist der „Commonwealth Military“Friedhof?

Er liegt ganz in der Naehe. Halten Sie sich links, wenn Sie den Friedhof verlassen haben. Am Ende der via Caio Cestio liegt schraeg links ueber die Strasse der Militaerfriedhof (via Nicola Zabaglia 50).

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.cemeteryrome.it oder unter mail@cemeteryrome.it.